AI Supercycle führt zu steigenden Hardware Preisen






Steigende Hardwarepreise – auch für KMU relevant

 


Der aktuelle AI Supercycle treibt die Nachfrage nach leistungsfähiger Hardware massiv an – vor allem für KI-Server, GPUs und Speicherlösungen. Doch auch kleinere Unternehmen spüren die Auswirkungen: Notebooks, Workstations und andere Geräte, die ähnliche Komponenten nutzen, werden tendenziell teurer.

Engpässe bei Chips und Grafikkarten, steigende Produktionskosten und die hohe Nachfrage von großen KI-Projekten wirken sich somit indirekt auf alle IT-Systeme aus, nicht nur auf High-End-Rechenzentren.

Besonders betroffen sind: Speicher, SSD- und HDD-Laufwerke, 10-nm-Intel-CPUs sowie Netzwerkkarten (NICs).

Auch Cloud-Services können teurer werden, da Anbieter zusätzliche Rechenleistung, Speicherplatz und Energie bereitstellen müssen, um die steigenden KI-Workloads zu bedienen.

 Unser Tipp: Frühzeitige Planung, gezielter Hardware-Einsatz und Beratung durch unsere erfahrene IT-Spezialisten helfen, Kostensteigerungen abzufedern.



Warum Hardware- und Cloud-Kosten jetzt steigen


  • Explosion neuer KI-Anwendungen

    • Tools wie ChatGPT, generative KI, Bild- und Videogeneratoren haben in kurzer Zeit extrem hohe Nachfrage erzeugt.

    • Unternehmen investieren in KI, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

  • Plötzlicher Hardware-Engpass

    • GPUs, spezialisierte Prozessoren und Hochleistungsspeicher waren schon gefragt, aber die Massen-Nachfrage durch KI-Anwendungen verschärft die Knappheit.

    • Dadurch steigen Preise für High-End-Hardware und auch für Workstations und Notebooks, die ähnliche Komponenten nutzen.

  • Cloud-Dienste unter Druck

    • Immer mehr Firmen verlagern KI-Workloads in die Cloud, wodurch Anbieter mehr Rechenleistung, Speicherplatz und Energie bereitstellen müssen.

    • Das treibt die Preise für Cloud-Services nach oben.

  • Kombination aus Nachfrage und Kostensteigerungen

    • Hardwareknappheit, steigende Produktions- und Energiekosten + massive KI-Nachfrage = plötzlicher spürbarer Preisdruck, obwohl der AI Supercycle schon länger läuft.




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 Kurz gesagt: Der AI Supercycle ist kein neues Phänomen, aber die rasante Verbreitung generativer KI-Anwendungen und die hohe Investitionsbereitschaft von Unternehmen machen die Preiserhöhungen gerade jetzt sichtbar.













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